about the girl

- ich kopiere den text, von einem post, den ich mal geschrieben habe -
ich hab mir überlegt, mal einen besseren überblick über mein leben zu geben.
bisher waren meine versuche zur erklärung eher jämmerlich.
und mittlerweile, wo ich selbst irgendwann den überblick verliere,
dachte ich mir, dass es vielleicht sinnvoll ist,  wenn ihr mich besser kennt,
wenn ihr wisst, warum ich jetzt eben diesen blog habe, warum es mir wie geht.
damit ihr vielleicht mehr versteht als andere.
wenn ihr es euch durchlest, dann, naja, keine ahnung, denkt einfach daran,
dass ich hoffnung habe, und nicht aufgegeben habe.

ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.
weiß nicht wo es angefangen hat. womit.
ich hatte eigentlich eine gute kindheit, glaub ich.
als ich 6 oder so war, haben sich meine eltern getrennt,
weil mein vater viel zu gestresst von meiner mutter war,
die ihm einmal sogar einen teller hinterhergeworfen hat.
und seine sachen aus dem fenster geworfen hat.
verständlich, dass er da weg ist.

keine ahnung, die ersten jahre, nachdem er weg war,
hab ich gar nicht so viel zeit bei ihm verbracht.
ich war meistens in der grundschule, hab mich nachmittags mit freunden getroffen und ja.
auch die wochenenden war ich nie bei meinem vater.
eigentlich nur 1 mal im monat, manchmal auch nur alle 2 monate.
warum?
meine mutter hat mir eingeredet, er liebt mich nicht und ist wegen mir gegangen.
ja, das ist eigentlich ziemlich manipulativ, vor allem wenn man grade 7 ist,
und das alles glaubt.
meine schwester war damals grade 10, und war viel zu sehr damit beschäftigt,
zu verarbeiten, dass papa weg war.
sie hing immer so an ihm, hat alles mit ihm gemacht,
ja, immer auch mehr als ich. sie war das vaterkind und ich , ich war das kind, was zu keinem der eltern hingehörte. ich war am liebsten bei meiner oma. hab mit ihr gänseblümchenkränze gebastelt oder mit schleichpferden bei ihr gespielt.
all das, was ich zuhause nicht konnte, ohne gestört zu werden.

in der 5. klasse war es glaub ich ungefähr,
als meine mutter anfing, unfairer zu werden.
sie hat mich beim einkaufen stehen lassen, einmal hat mich sogar die mutter einer freundin nach hause gefahren, weil ich allein irgendwo im aldi stand und etwas hilflos war.
sie war kühl zu mir, mit jedem tag mehr.
hat mir seitdem nie wieder das familiengefühl gegeben, welches ich brauchte.
ich klammerte mich an meine schwester, die aber selbst überfordert war mit der situation.

und dann ist sie ausgezogen, zu papa.
ihr wurde es zuviel, war es bereits zu viel, mit anzusehen,
wie meine mutter sich über die kleinsten dinge aufregte.
sie wollte damals, dass ich mitkomme,
wir waren vor gericht und alles, aber ich hab damals gesagt
(immer noch der meinung, mein papa liebte mich sowieso nicht)
dass ich bei meiner mutter bleiben will, weil ich nicht zu papa will.
keine ahnung, was damals genau beschlossen wurde,
ich war zu klein, um zu verstehen, was richtig und was falsch war.
trotzdem, seit meine schwester dann bei meinem vater wohnte,
war ich öfter zu besuch als sonst.
ich lernte ein elternteil kennen, was mit mir schwimmen ging,
merkte, wie schön es war, ins kino zu gehen und popcorn in sich reinzufuttern.

aber zuhause gab mir meine mutter immer das gefühl, dass sie die macht habe.
ich weiß bis heute nicht, warum sie so geworden ist,
und ob sie alles, was sie zu mir gesagt hat, wirklich so gemeint hat,
oder ob es irgendeine verkrüppelte schutzreaktion war, keine ahnung.
egal.
irgendwann fuhr ich mal mit meiner damaligen besten freundin auf einen reiterhof, in den ferien, der ganz in der nähe war.
ich weiß nicht mehr, ob das in der 6. oder 7. klasse war, keine ahnung,
jedenfalls lernte ich dort den ersten jungen kennen, der mich liebte.
ich weiß nicht mehr alles, was damals genau war, aber er war mir unglaublich wichtig,
er schaffte es, mich mit einem lächeln umzuhauen, mit einem "sht" zum schweigen zu bringen.
ja, ich weiß, ich war zu jung, und das bin ich auch sicher immer noch, aber es kam mir wirklich richtig vor.
wir blieben zusammen, es war gut.
nach einem jahr (oder war es ein halbes?) keine ahnung, jedenfalls bekam ich irgendwann mit, dass er ein anderes mädchen hatte, nebenbei.
und ja. der rest ist ziemlich unlogisch: er hat schluss gemacht, nicht ich, oho.
ich nehm ihm bis heut noch übel, dass er mich damals so hat verarscht,
obwohl ich so gutgläubig war.
ich war noch jünger als jetzt und es war ein total ungewohntes gefühl,
von einem menschen so verletzt zu werden.

und ich glaube irgendwie hat es damit angefangen. mit ihm, und meiner mutter.
heute, ach, ich weiß nicht, für mich wird er immer der junge bleiben,
der mit seiner gitarre auf der straße sitzt, und mich angrinst.
und ich glaube heute bezaubert er viele mädchen mit diesem grinsen.
aber mich nicht mehr. und das ist okay, er ist okay. wir reden nicht miteinander,
sehen uns glücklicherweise auch nicht. und damit war es auch okay, es war wohl keine liebe, sondern eher, haha "verliebt darin, verliebt zu sein". ja ich weiß, der satz kommt ständig,
aber ich glaube mittlerweile wirklich,dass es sowas gewesen sein muss.
damals war ich trotzdem verletzt. ob wegen meinem stolz oder meinen gefühlen weiß  ich aber nicht.

ab da wurde es eigentlich erstmal immer mieser.
ich verlor den kontakt zu meiner besten freundin, die plötzlich nur noch mit einem mega nervigem mädchen abhing. dann irgendwann war sie weg. ihre mutter war gestorben, das hat sie uns geschrieben und dann ist sie mit ihrem papa weggezogen.
yeah.ich hab geheult.total oft.
wegen allem. das war einfach alles zuviel. ich hab in einer welt voller leben gelebt,
da durfte niemand sterben, der nicht das gewisse alter erreicht hatte.
aber so war es. und dann war meine beste freundin weg, ohne uns irgendwelche nummern etc. zu hinterlassen.
ich hab mich einfach scheiße gefühlt, weil wir nicht im guten auseinander gegangen sind.
sie hat sich zwar entschuldigt und ich mich auch, aber es war eher ein "wir vertragen uns,weil es ein abschied ist"..

und dann lernte ich die wahrscheinlich wirklich große liebe kennen.
und diesmal war es kein verliebt darin, verliebt zu sein. sondern liebe.
aber bevor ich dazu komme, erstmal zu meiner mutter.
die lage wurde immer schlechter, schlimmer, unerträglicher.
ich wurde wirklich schon als luder und scheiße beschimpft,
sie hatte sich überhaupt nicht mehr unter kontrolle,
drohte mir, mit dingen, von denen ich auch jetzt noch albträume bekomme.
sie gab mir so viele gründe, zu schreien, wütend zu sein,
und doch konnte ich nie schreien, wütend sein,
weil sie mich dafür auslachte.
und ich wollte nicht, dass sie über mich lachte.
ab und zu, da hatte sie einen freund, aber nichts hielt lange.
und nur um das mal klarzustellen:
sie war über die hälfte des tages  nicht zuhause, deswegen hab ich das alles nur am wochenende und abends gespürt, und  ich hatte immer jemanden, der mir geholfen hat, mich nicht fallen zu lassen.
aber es war trotzdem schlimm
- warum bin ich damals nicht sofort zu meinem vater?
er hatte ein sorgerecht. meine begründung waren meine besten freundinnen,
ich wollte nicht weg von hier. liebte meine heimat, auch, wenn papa nur 20 minuten entfernt wohnte (-> mit dem auto über die autobahn 20 minuten, nicht zu fuß).
ich wollte nicht in einer großstadt leben. nein.
und wie die dinge so liefen, lernte ich ihn dann eben kennen.
er wohnte nah bei meinem vater. dieselbe umgebung in der stadt.
zufall.
er war zudem noch der alte kindergarten freund von j.
zufall.
wir lernten uns auf einer konfirmation kennen, nicht bei meinem vater oder so.
zufall.
wenn ich mir das so durchlese, muss ich echt lachen.
das klingt so verrückt, total bescheuert, aber es war so.
und er liebte mich und ich liebte ihn und es war perfekt.
fast ein jahr lang, so unglaublich perfekt. er war perfekt.
ich konnte ihn 7 stunden zulabern, er hörte zu, redete mit,
erzählte von sich, was er dachte, wie es ihm ging.
es war das offenste und ehrlichste, was ich jemals erlebt hab.
geborgenheit, schutz, liebe, vertrauen.
eine beziehung wie im märchen.
aber irgendwann hat sich was verändert.
ich weiß nicht , ob es meine oder seine schuld war, ich denke, ein bisschen waren wir es beide schuld.
letztendlich hat er sich in j. verliebt, allerdings hab ich das erst gute 8 monate später oder so erfahren.
mir sagte er, er wisse nicht,ob er das noch länger könne.
war sich so unsicher, ob er mich noch liebte.
das hat er alles persönlich gesagt. mir dabei in die augen gesehen.
mich sogar noch in seinen armen weinen lassen. einfach, weil ich hilflos war.

ich hatte ihn verloren.
und das ließ eigentlich irgendwie alles zusammenbrechen,
so endgültig. so total. alles aufleben, was scheiße war,
alles wurde in frage gestellt, und ja, ich hasste mich.
ich hasste mich wirklich, wie niemand anderen.
das ist eigentlich ziemlich traurig.
denn es war ja nicht nur meine schuld.
ich hab mir gewünscht, dass er wenigstens irgendwas arschiges gebracht hätte,
wirklich, ich hab gehofft, dass er mich beleidigt, oder anschreit oder wegstößt oder irgendwas richtig bescheuertes zu mir sagt, damit ich nicht das gefühl hatte, etwas sei falsch an mir.
aber ich kann ihm keine vorwürfe machen.
er war ehrlich, er liebte mich nicht mehr. und er versuchte es, mir beizubringen, ohne mich zu verletzen. aber das,das war irgendwie nicht richtig.
ich wollte wütend sein, aber ich fand die wut immer nur bei mir, weil er ja nie gelogen hatte.
es war einfach so.

er versuchte, mich zu beschützen, vor ihm selbst.
aber mit all den dingen, mit denen er mir nur helfen wollte,
wurde es mit mir immer schlimmer. ich fand nichts, um wütend zu sein.
tja, das kam dann in meiner trauerphase.
wie gesagt, er stand auf j. das war eh immer so eine sache, erst ja dann nein, dann ja dann nein.
aber zusammen waren die beiden nie.
sie wollte nie was von ihm. und ich dafür umso mehr.
meine mutter passte da natürlich dann auch hin
"ich habs dir ja gesagt, ich hab ihn nie gemocht"
"du bist halt blöd wenn du dich auf so jemand einlässt"
"genau deswegen halte ich nichts von dir"
jaja.
es machte alles nur schlimmer, weil ich ihn verteidigen musste.
abends konnte ich nicht schlafen, das atmen tat weh.
ich wollte mir helfen lassen. aber tat es nicht.

bis mein vater eine neue freundin fand, mit meiner schwester und ihr nach einem neuen haus suchte, und hier eins fand, ganz in meiner nähe. also entschied ich, mit einzuziehen, da sowieso ein zimmer unbenutzt war, und ich endlich weg wollte, von meiner mutter und dem allen.
ja. dann zog ich ein, mit meinem vater, seiner neuen freundin ( die übrigens unglaublich ist ) und meiner schwester.
und da gings dann bei meiner mutter total los.
sie machte telefonterror an meinem handy und schrie mich an, ich solle sofort zurückkommen.
beleidigte mich, bezeichnete mich (warum auch immer) als miststück und ja.
am ende dieses tages war ich am ende. mein vater hatte mit ihr geredet, sie schrie aber nur.
und schrie und schrie und schrie.
und wollte sich umbringen. und als man sie fragte, warum, da sagte sie nur meinen namen.

meinen namen.

wegen mir. ich weiß , dass es nicht so ist, ich bin alt genug, um zu verstehen, dass sie hilfe braucht, die sie jetzt auch bekommt, aber ich halt es nicht aus, zu wissen, dass da jemand ist, der mich für das verantwortlich macht.
es war aber einfach zu viel. viel zu viel. malwieder. ich wollte weg, weit weg, oder zu ihm, aber wusste gleichzeitig, dass er nicht mehr für mich da war.
es war zu oft zu still bei uns. alle mussten das auf ihre art verdauen.
ich, indem ich weinte, weil schreien nicht mehr ging.
meine schwester, indem sie sich auf schule konzentrierte und am wochenende abends wegging, um bei freunden zu übernachten.
die freundin meines vaters, indem sie meinem vater stillen beistand leistete, während er da saß, verloren, im wohnzimmer, den kopf in den händen versunken, die verzweifelte leise stimme, die alles zu verstehen versuchte.

und dann, ja dann lernte ich wieder jemanden kennen. nach fast einem jahr, in dem ich eigentlich mehr geweint als gelacht habe, war es endlich vorbei mit diesem lieben von diesem jungen.
und ja. es war eine internetbeziehung, irgendwie.
aber es war trotzdem so real, so echt, so wirklich.
die telefonate, die wir führten waren so wundervoll.
ich konnte schlafen, schön träumen und omg, ja, es ging mir gut.
ja, es gab immer dinge, die mich runterzogen,
aber dass ich ihn hatte, das war einfach.. das hat alles andere einfach unwichtig gemacht.
und dann - krawusch - hab ich es kaputt gemacht.
und gott, ja ich hab es kaputt gemacht.
da kann mir niemand was anderes erzählen. ich weiß, eine beziehung spielt immer auf zwei seiten,
und ich weiß auch, dass es nie ewig gehalten hätte, aber es war meine schuld.
warum? ich halt entfernung nicht mehr aus. dachte, es wäre leichter, es zu beenden, anstatt etwas weiterzuführen, was mich einerseits so unglücklich und so glücklich zugleich macht.
und ich wollte meine liebste j. nicht .. verletzen. die da irgendwas.. irgendwas für ihn empfunden hat,
was da nicht hätte sein dürfen.  in diesem falle war es meine schuld. wirklich. ich habe ihn unglaublich verletzt.
"du weißt gar nicht, wie unglaublich weh du mir damit tust."
das hat er gesagt.
und seitdem weiß ich, wie es sich anfühlen muss, wenn man sowas gesagt bekommt.
ich weiß jetzt, wie bescheuert ich war, als ich ähnliche worte zu meinem vorherigem freund gesagt hab. wie es ihm danach ging. aber das hab ich nicht verstanden. verstehe ich wohl immer noch nicht, denn sonst würde ich nicht sowas hier schreiben,

ich will nicht, dass sich irgendwer für meine situation verantwortlich fühlt,okay?
da spielt das leben mit, da spielen meine gedanken und gefühle mit,
da spielt der zufall mit. so ist das.

und ich bin eigentlich einfach nur froh, dass er so.. hm.. so schnell jemand anderen gefunden hat.
denn ob ich mit dieser schuld auch noch klar käme?
ich weiß es nicht.
keiner sollte sich hier schuldig fühlen.
auf meinem weg durchs leben hab ich viel verloren,
aber auch viel gewonnen.
ja, die dinge, die ich hier so erzählt habe, ich weiß, die hören sich alle negativ an,
aber es gab auch eine menge schöner dinge, die ich aber nicht in den vordergrund stellen wollte,
denn irgendwie würde das ja nicht die frage beantworten,weswegen ich hier bin.
aber jetzt wisst ihrs. denke ich.
mehr gibt es nicht.
meine mutter, 3 verlorene lieben, eine verlorene beste freundin.
das wars. eigentlich normal.
nichts besonderes.
aber trotzdem schmerzhaft. und trotzdem etwas,was mich dazu bewegt hat, zu bloggen.
weil bloggen hilft.

and i don't wanna live that way,
reading into every word you say
wenn ihr bis hierhin gelesen habt - respekt.
ich glaub ich würds selbst nichtmal bis zum ende lesen.
aber danke, wenn ihr euch die zeit genommen habt.
- ich geb nicht auf, und ihr solltet das auch nie.

bis dann meine lieben,
xo,e.

Kommentare:

  1. Eine Geschichte - so wahnsinnig Echt aus dem Leben
    Und ich kann dich (so denke ich) gut verstehen.

    In Liebe...Nanouk.

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  2. schon wieder ein text in dem in mich total gut hineinversetzen konnte :) Ich mag deine Art zu schreiben :)
    Dein Leben war glaube ich bis jetzt in vielen Punkten extremer, aber die Gefühle, die du beschreibst kann ich trotzdem sehr gut in mir wiederfinden...

    Jan

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  3. Wow. Warum wird manchenMenschen das Leben so schwer gemacht.
    Ich habe deine Lebensgeschichte in mich eingesogen. Ich konnte nicht einmal absetzen. So fesselnd, so echt.
    Du schreibst gut. ...
    <3

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  4. Es ist so traurig, wenn eine Mutter ihr eigenes Fleisch und Blut so behandelt. Niemand sollte von der eigenen Mutter als Miststück oder durch jegliche andere Wörter beleidigt werden. Egal in welcher Lage sie ist.
    Deinen Text musste man einfach bis zum Ende lesen, weil es so traurig ist und es mich sprachlos macht, wie viele Menschen solche schlimmen Situationen durch machen müssen.

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  5. Ich habe erst heute angefangen, deinen Blog zu lesen, finde ihn aber jetzt schon sehr gut. Weiter so. Du hast Talent. Hast du dich mal an Lyrik versucht?

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  6. Du, ich kenn mich hier noch nicht so aus, aber aus deinem Blog habe ich unter endlos vielen anderen Dingen entnommen, dass du nicht möchtest, dass dein Name hier auftaucht. Dein Name wird - abgekürzt, aber unmissverständlich (und von dir persönlich sekundär bestätigt) in SamyOhneHerz's Blog bei deiner Rezension genannt. Dachte, ich weise kurz darauf hin.

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  7. Heey ich weiß wie schmerzhaft es ist so verletzt zu werden und wie klein man sich dann fühlt, aber wie du auch sagst das Wichtigste ist niemals aufzugeben. Es gibt immer etwas, dass dich hält und ich wünsche dir noch ganz viel Kraft und hoffe das alles besser wird. Ganz liebe Grüße♥

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  8. Wow.
    Ich weiß nicht, wie ich auf deinen Blog gekommen bin, aber die Art wie du schreibst, die Art wie du Gefühle übermitteln kannst, mag ich. Auch wenn du viel mehr Scheiße durchgemacht hast als ich, kann ich mich in deinen Worten wiederfinden... ja ich kann dich sooo verstehen!
    Wünsch dir alles Gute (auch wenn dein Text schon mehr als 1 Jahr alt ist)

    Lola :*

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  9. Also 1. Mal du hast extremes Talent und deine bisherige Lebensgeschichte ist unglaublich!
    Sie hat mich echt zum nachdenken gebracht!
    Man erlebt im Alltag viele Sachen die einen verletzen, einen runterziehen und einen fertig machen ,aber wenn ich das so lese kommt es mir irgendwie so dumm vor sich über so etwas , im Vergleich zu deinem Leben nichtiges , zu beschweren!
    Ich wünsche dir alles Glück der Welt , denn das hast du auf jeden Fall verdient!

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  10. Also 1. Mal du hast extremes Talent und deine bisherige Lebensgeschichte ist unglaublich!
    Sie hat mich echt zum nachdenken gebracht!
    Man erlebt im Alltag viele Sachen die einen verletzen, einen runterziehen und einen fertig machen ,aber wenn ich das so lese kommt es mir irgendwie so dumm vor sich über so etwas , im Vergleich zu deinem Leben nichtiges , zu beschweren!
    Ich wünsche dir alles Glück der Welt , denn das hast du auf jeden Fall verdient!

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ich freu mich über konstruktive kritik,
meinungen und so weiter ;*

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